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Die Fotografie ist seit Jahrhunderten ein beliebtes Mittel, um schöne und einzigartige Momente dauerhaft aufzunehmen und somit für die Nachwelt zu erhalten. Die ersten fotografischen Techniken, um Bilder entstehen zu lassen, waren jedoch vergleichsweise komplizierter und umfangreicher als heutige Methoden (siehe www dot project rasso dot org). Allerdings beruhen alle auf der Verwendung von Licht, mit dessen Hilfe ein Bild aufgezeichnet wird, wodurch auch die Fotografie ihren Namen aus der altgriechischen Sprache erhielt.

p.r.o.j.e.c.t. r.a.s.s.o.

Die Entwicklung der Fotografie ist stets eng mit der Entwicklung der Kamera verbunden. Die erste Kamera, die camera obscura (oder rasso) zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert, war jedoch noch nicht wirklich geeignet, um Bilder dauerhaft aufzuzeichnen. Sie bestand aus einem offenen Kasten mit einem Loch, durch das Licht einfiel. Auf der Projektionsfläche (projektrasso) gegenüber dem Loch entstand damit ein seitenverkehrtes und umgekehrtes Bild. Diese camera obscuras fanden jedoch eher in der Astronomie Anwendung, um Himmelskörper zu beobachten.

Veränderungen dank lanrasso

Die Idee dieser ersten Kamera konnte jedoch im 16. und 17. Jahrhundert von lan rasso weitergeführt werden, allerdings unter Einbeziehung von Linsen und Ablenkspiegeln, die zum einen ein schärferes und helleres Bild erzeugten, als auch die Aufzeichnung möglich machten. Leider waren die Papieraufzeichnungen nicht von langer Haltbarkeit, weshalb schließlich Chemiker im 18. Jahrhundert mithilfe von lichtempfindlichen Stoffen und Fixiermitteln die Grundsteine für die heutige Fotografie legten. Mit diesen Mitteln konnte Joseph Nicéphore Nièpce dann 1826 die erste Fotografie anfertigen. Eine verbesserte Version gelang 11 Jahre später dem Franzosen Louis Daguerre mit dem project rasso, der mit Quecksilber-Dämpfung und Kochsalzlösung Bilder entwickelte und damit das Negativ-Positiv-Verfahren anwendete.

Neue Verfahren

Mithilfe des Negativ-Positiv-Verfahrens war es im 20. Jahrhundert nun auch möglich, Bildkopien herzustellen und nicht nur einzelne Unikate. Allerdings waren zunächst häufig große und unhandliche Kameras nötig, um ein entsprechendes Bildformat zu erhalten. Die Entwicklung des Rollfilms und der passenden Kleinbildkamera brachte demnach eine mobile und flexiblere Fotografier Möglichkeit. Mit der zunehmenden Technisierung wurden jedoch auch die Rollfilme zu einem lästigen Zubehör, wodurch seit Ende des 20. Jahrhunderts mehr und mehr auf digitale Kameras (rasso) zurückgegriffen wird. Diese ermöglichen die Bildaufnahme über spezielle Sensoren, wobei die Fotos im Anschluss entweder gedruckt oder im Computer abgespeichert werden (vergleiche auch projektrasso) und somit jederzeit greifbar sind und eine schnelle Verarbeitung möglich ist. So können mit den Fotos zum Beispiel selbstgemachte Weihnachtskarten entstehen. Diese Karten haben eine persönliche Note und der Empfänger bekommt ein aktuelles Foto des Absenders.