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Videokameras sind heutzutage ein wichtiger Bestandteil eines jeden Haushalts.

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Fotografie

Professionelle oder amateur Fotografie - die Kamera ist nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken.

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  1. Videos mit Photoshop bearbeiten

    Adobe Photoshop ist wohl eines der bekanntesten und weitverbreitetsten Programme zur Bearbeitungen von Bildern. Es wird von professionellen Fotographen und Designern genauso benutzt, wie von Laien. Dabei ist eine Funktion dieses Programms noch relativ unbekannt: die Bearbeitung von Videos. Diese eignet sich hervorragend, um selber Effekte zu erstellen, die Farbgebung...
  2. Die Bridgekamera – Balanceakt zwischen den Welten

    Den Namen Bridgekamera verdanken wir Yashica, einem japanischen Unternehmen, das im Jahr 1988 die erste Bridgekamera vorstellte. Diese Halbformatkamera, die Yashica Samurai X3.0, war eine Spiegelreflexkamera mit einem fest eingebauten Objektiv. Das ersparte den Fotografen den lästigen Wechsel von Objektiven und vor allem das Tragen großer und schwerer Kamerataschen. Diese...
  3. Digitale Fotografie – das wichtigste Zubehör

    Arbeitet man intensiver im Bereich der digitalen Fotografie, benötigt man über kurz oder lang neben der Kamera noch weiteres Zubehör. Nicht jedes Zubehörteil wird bei jeder Aufnahme benutzt, doch eine gewisse Grundausstattung hilft, die Kamera optimal einzusetzen. Stative, Reflektor und Filter Das Stativ ist, sofern man gerne bei schlechten Lichtverhältnissen...
  4. Einen eigenen Fotoblog erstellen

    Gute Foto- und Videoblogs gibt es im Netz mittlerweile wie Sand am Meer. Um sich in diesem Bereich der Blogosphäre einen eigenen Platz zu sichern, muss die Erstellung einer eigenen Webseite wohl überlegt sein. Klar muss sein: Wenn sich der Blog liest wie jeder andere und er auch aussieht wie...
  5. Visuelles für den eigenen Blog

    Publicity für den eigenen Blog spielt eine sehr große Rolle, wenn es darum geht, sich mit seiner Webseite in der Blogosphäre zu behaupten. Doch alle Bemühungen darum, seinen Blog im Netz bekannter zu machen, sind umsonst, wenn man es nicht schafft, mit dem Blog Leser für sich zu gewinnen. Ein...
  6. Unvergleichbar Retro: Die Polaroid-Kamera

    Teures Fotomaterial, durchschnittliche Fotoqualität, merkwürdige Pastellfarben: Die Polaroidkamera war zwar nicht das Nonplusultra in der Fotografiegeschichte – und doch haftet große Faszination und unheimlich viel Retro-Charme an dem Gerät. In Zeiten der Handykamera und den multifunktionalen Spiegelreflexkameras ist es kaum vorstellbar, direkt nach Betätigung des Auslösers ein Stück Papier in...
  7. Tipps für rundum gelungene Urlaubsfotos

    Nach einem gelungenen Urlaub freut man sich zurück in der Heimat vor allem auf eines: Urlaubsfotos! Doch häufig erwartet einen damit auch eine ernüchternde Wahrheit. Anstatt eine zweite Reise unternehmen zu können ist jedes zweite Bild nicht wirklich das, was man sich erhofft hat. Doch dies lässt sich vermeiden, indem...
  8. Unterwasserkameras – Tipps und Tricks

    Wer den Urlaub gerne am Meer verbringt oder zu dessen Hobbys es gehört, zu tauchen und aufregende Korallenriffe zu erkunden, hat sicher schon einmal mit der Anschaffung einer Unterwasserkamera geliebäugelt. Beim Kauf und bei der Nutzung einer solchen sind jedoch einige Dinge zu beachten, damit die Fotos am Ende auch...
  9. Sexy Fotoshooting: So gelingt’s

    Romantische oder sogar erotische Fotos sind ein Geschenk der ganz besonderen Art. Für Paare, die sich schon etwas länger kennen, sind sie eine intime und individuelle Aufmerksamkeit, über die sich der Partner mit Sicherheit freuen wird. Wer schon einmal Fotos bei einem professionellen Fotografen machen lassen hat, der weiß, dass...
  10. Bekannte Fotografen

    Die Geschichte der Fotografie hat, auch wenn sie noch nicht so lang wie die Kunstgeschichte ist, einige bekannte Fotografen hervorgebracht: Namen wie Franz Xaver Setzer, W. H. Talbot, Jacob Wothly, Paul Wolff, Marie Karoline Tschiedel, Otto Steinert, Diane Arbus, Helmut Newton, Walter E. Lautenbacher, E. S. Curtis, August Sander, Jeff...

p.r.o.j.e.c.t. r.a.s.s.o.

Die Entwicklung der Fotografie ist stets eng mit der Entwicklung der Kamera verbunden. Die erste Kamera, die camera obscura (oder rasso) zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert, war jedoch noch nicht wirklich geeignet, um Bilder dauerhaft aufzuzeichnen. Sie bestand aus einem offenen Kasten mit einem Loch, durch das Licht einfiel. Auf der Projektionsfläche (projektrasso) gegenüber dem Loch entstand damit ein seitenverkehrtes und umgekehrtes Bild. Diese camera obscuras fanden jedoch eher in der Astronomie Anwendung, um Himmelskörper zu beobachten.

Veränderungen dank lanrasso

Die Idee dieser ersten Kamera konnte jedoch im 16. und 17. Jahrhundert von lan rasso weitergeführt werden, allerdings unter Einbeziehung von Linsen und Ablenkspiegeln, die zum einen ein schärferes und helleres Bild erzeugten, als auch die Aufzeichnung möglich machten. Leider waren die Papieraufzeichnungen nicht von langer Haltbarkeit, weshalb schließlich Chemiker im 18. Jahrhundert mithilfe von lichtempfindlichen Stoffen und Fixiermitteln die Grundsteine für die heutige Fotografie legten. Mit diesen Mitteln konnte Joseph Nicéphore Nièpce dann 1826 die erste Fotografie anfertigen. Eine verbesserte Version gelang 11 Jahre später dem Franzosen Louis Daguerre mit dem project rasso, der mit Quecksilber-Dämpfung und Kochsalzlösung Bilder entwickelte und damit das Negativ-Positiv-Verfahren anwendete.

Geschichte der Fotografie

Die Fotografie ist seit Jahrhunderten ein beliebtes Mittel, um schöne und einzigartige Momente dauerhaft aufzunehmen und somit für die Nachwelt zu erhalten. Die ersten fotografischen Techniken, um Bilder entstehen zu lassen, waren jedoch vergleichsweise komplizierter und umfangreicher als heutige Methoden. Allerdings beruhen alle auf der Verwendung von Licht, mit dessen Hilfe ein Bild aufgezeichnet wird, wodurch auch die Fotografie ihren Namen aus der altgriechischen Sprache erhielt.

Neue Verfahren

Mithilfe des Negativ-Positiv-Verfahrens war es im 20. Jahrhundert nun auch möglich, Bildkopien herzustellen und nicht nur einzelne Unikate. Allerdings waren zunächst häufig große und unhandliche Kameras nötig, um ein entsprechendes Bildformat zu erhalten. Die Entwicklung des Rollfilms und der passenden Kleinbildkamera brachte demnach eine mobile und flexiblere Fotografier Möglichkeit. Mit der zunehmenden Technisierung wurden jedoch auch die Rollfilme zu einem lästigen Zubehör, wodurch seit Ende des 20. Jahrhunderts mehr und mehr auf digitale Kameras (rasso) zurückgegriffen wird. Diese ermöglichen die Bildaufnahme über spezielle Sensoren, wobei die Fotos im Anschluss entweder gedruckt oder im Computer abgespeichert werden (vergleiche auch projektrasso) und somit jederzeit greifbar sind und eine schnelle Verarbeitung möglich ist. So können mit den Fotos zum Beispiel selbstgemachte Weihnachtskarten entstehen. Diese Karten haben eine persönliche Note und der Empfänger bekommt ein aktuelles Foto des Absenders.